Im Gegensatz zur klassischen Chirurgie verfügen wir Dermatologen nicht nur über das Skalpell, sondern haben auch eine Reihe weiterer medizinischer Gerätschaften zur Behandlung der Haut in unserem „Werkzeugkasten" (Armentarium): von der einfachen Curette – einer Art scharfer Löffel zum Abschaben erkrankter Haut – und der hochentwickelten Laserbehandlung der Haut und Unterhaut bis hin zu einer örtlich kontrollierten Zerstörung von Gewebe durch Einfrierung (Kryochirurgie).
Wir führen in unserer modern ausgestatteten Praxis kleinere und größere operative Eingriffe in örtlicher Betäubung durch. Dabei legen wir besonderen Wert auf modernste Operationsverfahren und Nahttechniken, um für Sie auch ästhetisch das bestmögliche Ergebnis zu erhalten.
Alle gut- und bösartigen Hautveränderungen sowie deren Vorstufen entfernen wir direkt in unserer modern ausgestatteten Hautarztpraxis auf höchstmöglich kosmetischem Niveau.
- Medizinisch notwendige Operationen — aufgrund bösartiger Hauttumore und deren Vorstufen
- Kosmetisch-ästhetische Operationen — von gutartigen Hauttumoren und Hautveränderungen als Wunschleistung
Häufige Fragen
Wie läuft die Histologie und Nachsorge nach einer Operation ab?
Bei dem geringsten Verdacht einer nicht-gutartigen Veränderung der Haut lassen wir unmittelbar nach dem Eingriff die Hautveränderungen feingeweblich (dermatohistopathologisch) in einem Speziallabor untersuchen (Histologie). Das Labor-Ergebnis besprechen wir mit Ihnen eingehend und für Sie verständlich. Auf dieser Basis legen wir, soweit erforderlich, das weitere Vorgehen fest.
Zudem bieten wir Ihnen in unserer Praxis die Laser- & Lichttherapie, die Photodynamische Therapie sowie die Chemochirurgische Therapie an. Eine ausführliche Aufklärung und Beantwortung all Ihrer persönlichen Fragen gehört für uns vor jedem dermatochirurgischen Eingriff grundsätzlich dazu. Und auch in der Nachbehandlung sind wir stets persönlich für Sie da.
Worauf können Sie sich im Falle eines operativen Eingriffs einstellen?
Grundsätzlich besprechen wir mit Ihnen geplante Eingriffe intensiv und klären Sie im Vorfeld über Chancen und Risiken auf. So erhalten Sie neben dem Operations-Termin auch einen zusätzlichen Aufklärungsbogen, den Sie ausgefüllt und unterschrieben zur Operation mitbringen. Falls Sie blutverdünnende Medikamente einnehmen, sollten Sie diese – nur nach Rücksprache mit Ihrem Hausarzt – ca. 10 bis 14 Tage vor der Operation absetzen.
Im Regelfall können Sie am Operationstag ganz normal frühstücken. In unserer Praxis erhalten Sie eine örtliche Betäubung mittels einer Spritze mit besonders dünner Nadel, sodass die Operation schmerzfrei erfolgen kann. Je nach Eingriff können Sie direkt weiter zur Arbeit oder nach Hause gehen.
Eventuell auftretende Wunden verschließen wir mit modernster Nahttechnik, bekannt aus der plastischen Chirurgie. Bei tieferen Wunden verwenden wir sich selbst auflösendes (resorbierbares) Nahtmaterial für die Unterhautnaht – das Material muss nicht extra entfernt werden. Zusätzliche Oberflächen-Nähte werden je nach Ort am 7. bis 14. Tag nach der Operation gezogen.
Sie haben noch weitere Fragen oder etwas noch nicht genau verstanden? Fragen Sie uns! Unser Team ist für Sie da.